Buntes Durcheinander

Montagsherzen…

Dekoherzen gibt es in vielen Schaufenstern zu sehen. Dieses habe ich in Schönfeld bei einem Raumausstatter gefunden.

Novemberspaziergang

Nachdem wir mein Auto aus der Werkstatt geholt haben, sind wir zu einem Spaziergang auf den “Emmler”. Dort hat man eine wunderschöne Aussicht in alle Richtungen.

Ganz fasziniert fand ich die gelben Felder zu dieser Jahreszeit.

In der Ferne sah man sogar in Markersbach die sogenannte “Streichholzbrücke”….

und “unseren” Turm in Beierfeld.

Es war ein schöner, aber doch sehr kalter Spaziergang. Seit einigen Tagen haben wir morgens bis zu -5 Grad und kratzen tüchtig Autoscheiben. Am Donnerstag habe ich in einem Vorgarten eine rote Rose entdeckt mit Rauhreif an den Blütenblättern…. Ich fand sie herrlich….

In der Weihnachtsbäckerei…

sind wir derzeit. Nach Keksen, Florentiner und Nuss(vier)ecken kamen heute noch Rumkugeln dazu. Ihr könnt euch die Matscherei nicht vorstellen. Nachdem alle Zutaten vorbereitet waren hat Thomas fleißig den Teig geknetet.

Das Rollen der Kugeln und mit Kakostreusel umhüllen war dann meine Aufgabe.

Nun kommen in der nächsten Zeit noch Plätzchen und evtl. Lebkuchen für meinen Schatz dazu.

Montagsherzen…

Auf unserem Ausflug am Samstag zur Modellbahnaustellung habe ich natürlich auch ein Herz entdeckt. Es lag in einem Fluß und ist aus Stein.

Das Modellbahnland

Erzgebirge in Schönfeld war am Samstag unser Ziel.

Hier befindet sich die größte Spur 1 Anlage Europas. Auf 770m² Fläche wird der ehemalige Kreis Annaberg-Buchholz im Maßstab 1:32 dargestellt.

Die Anlage zeigt Bahnhöfe, Züge und den Alltag der Menschen der Zeit um 1980.

Innerhalb einer Stunde wird 2x der Wechsel zwischen Tag und Nacht demonstriert.

In diesem Jahr haben wir somit die Eisenbahnromantik in vollen Zügen genossen.

Montagsherzen…

Ich hoffe alle haben die wahrscheinlich letzte Zeitumstellung gut überstanden. Ich finde es schrecklich das es soooo zeitig dunkel wird, aber wir gehen eben auf Weihnachten zu…. in riesen Schritten…

Herbstspaziergang

Am vergangenen Wochenende haben wir einen Herbstspaziergang entlang der Zschopau unternommen. Clever wie wir nun mal sind, haben wir an beiden Endpunkten unserer Wanderung ein Auto abgestellt und mussten deshalb den Weg nur einmal gehen. Obwohl es noch keinen richtigen Frost gab, ist die Färbung der Bäume sehr schön.

Nachdem wir ein gutes Stück des Weges zurückgelegt hatten, kamen wir zum sogenannten Stülpnerbrunnen, welcher zu Ehren des erzgebirgischen Volkshelden Karl Stülpner (1762-1841) vom Zschopauer Heimatverein 1929 errichtet wurde und auch heute noch ordentlich gepflegt wird. Allerdings war der Bach, der den Brunnen speist, nur ein dünnes Rinnsal.

Im weiteren Verlauf unseres Spazierganges gelangten wir zu einer Meisterleistung der Ingenieurkunst des 19. Jahrhunderts. Der Fabrikbesitzer Johann Georg Bodemer ließ 1879 dieses 51m breite und 4,15m, später 5,40m hohe Wehr nach eigenem Entwurf für die Energiegewinnung seiner Fabrik bauen. Als ich vor ca. 50 Jahren das letzte Mal hier war, stürzte das Wasser allerdings noch in voller Breite von der Mauer.

Auch das Fabrikgebäude, die spätere Feinspinnerei Erzgebirge, Werk III? Zschopau, hat schon bessere Zeiten gesehen.

Noch ein schöner Schnappschuss ist mir gelungen. Die neue Brücke der B174 und darunter die alte Fußgängerbrücke über die Zschopau, über die man von der Fabrik zur nahegelegenen Siedlung gelangte, die Bodemer für seine Leute bauen ließ. Übrigens sind Johann Georg Bodemer und sein Vater Jacob Georg Ehrenbürger der Stadt Zschopau, es gibt ihnen zu Ehren ein Denkmal und die Stadtbibliothek trägt ihren Namen. Nicht jeder Fabrikant des 19. Jh. hat es zu solchen Ehren gebracht.

Aus westlicher Richtung näherten wir uns schließlich wieder Zschopau und hatten das Schloß Wildeck in voller Schönheit vor uns.

Nun musste ich nur noch Bärbel zum Ausgangspunkt unseres Spazierganges fahren, damit auch sie ihr Auto wieder hatte. Es war ein sehr schöner Nachmittag und mir war wieder mal klar, in der Umgebung von Zschopau gibt es noch einiges (wieder) zu entdecken.

Herbstbeschäftigung…

Am letzten Wochenende war ich bei Thomas in Zschopau. Den Geburtstag seiner Schwester haben wir gebührend gefeiert. Es war ein schöner und angenehmer Tag. In Bärbels Garten habe ich schöne bunte Blätter gefunden sowie “Miniäpfel” und kleine Beeren. Vom Arbeitsweg noch Kastanien und schon war ein kleiner Herbstteller fertig.

Thomas Schwester Bärbel hat mich auch dieses Jahr mit Äpfeln aus dem Garten versorgt. Ein Kuchen wurde gebacken und verspeist und nun kamen noch mehr Äpfel…. Also Kompott gebastelt…. dann waren die Gläser alle…. meine Kollegin brachte mir welche und so konnte die Produktion weitergehen.

Nun werde ich den restlichen freien Tag noch etwas genießen, bevor es zum Wochenende wieder mir der Arbeit losgeht.

Im Wandel der Zeit

Auch im Oktober haben wir unseren Baum wieder fotografiert für das Projekt von Christa.
Diesmal haben wir den letzten schönen Tag erwischt. Seit gestern herrscht Nebel und die Sonne versteckt sich.

Manche liebe Menschen

sind einfach verrückt….. lieb verrückt.
Die Blechitofamilie war, das erstemal ohne Clara, im Kurzurlaub in Frankreich.
Heute waren Katja und Axel kurz bei mir und brachten viiiiele Mitbringsel vorbei. Sie haben sich durch Wein und Käse durchprobiert und einiges für sehr gut befunden….
Natürlich wurden wir mit vielen leckeren Dingen bedacht…Dankeeeeeeee…ihr seid verrückt…

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