Ein weiteres

Ausflugsziel im Harz war die 20 km lange Teufelsmauer die von Ballenstedt über Weddersleben bis nach Blankenburg verläuft. Hoch ging es über 219 unebene Stufen.

Die Felsformation besteht aus hartem Sandstein und wurde bereits 1833 sowie 1852 unter Schutz gestellt, um den Raubbau des begehrten Sandsteines zu beenden. Die Teufelsmauer bei Weddersleben ist seit 1935 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und zählt damit zu den ältesten Naturschutzgebieten Deutschlands. Markante herausragende Felsen haben Eigennamen wie Adlerfelsen, Cäsarfelsen oder das Hamburger Wappen.

Es war ein schöner Ausflug, wenngleich wir an diesem Tag sehr viele Treppen gestiegen sind und abends nur noch ins Bett wollten. Sind eben nicht mehr die Jüngsten…. ;)

Urlaub im Harz

Vergangene Woche haben wir 8 Tage im Harz verbracht. In einem Hotel mit sehr nettem Personal waren wir gut untergebracht. Unser Zimmer war etwas klein, aber zum Schlafen reichte es allemal. Wichtig für uns ist eine gemütliche und saubere Atmosphäre… und das hatten wir.
Gleich am ersten Tag haben wir eine kleine Rundreise unternommen und bemerkten mit Schrecken, wie viele kranke und kaputte Wälder es im Harz gibt.

Die Forstarbeiter haben hier noch mächtig zu tun, um etwas Ordnung herstellen zu können. Wir sahen die Woche jede Menge LKW, beladen mit Holzstämmen, welche zur Verarbeitung gebracht wurden.
Am nächsten Tag wurde mein Wunsch erfüllt. Die längste frei hängende Brücke (458m) für Fußgänger an der Rappbodetalsperre, “Titan RT”, genannt wollte ich unbedingt sehen. Die Bauzeit dauerte 10 Monate und im Frühjahr 2017 war sie fertig und hält den Rekord als längste Hängebrücke dieser Art auf der Welt.

Über die Brücke haben mich jedoch keine 10 Pferde gebracht, wie man so schön sagt. Ich habe bereits auf der 3. Stufe einer Leiter Probleme, da geht es für mich auf keinen Fall ca. 100 m über die Talsperre… niemals, aber man muß das Bauwerk wirklich gesehen haben… ganz toll!

Danach ging es weiter zur “Hermannshöhle” in Rübeland. Durch Corona werden derzeit keine Führungen angeboten. Man kann jedoch allein die Höhle mit den schönen Tropfsteinen durchwandern. Es gibt aber nur 2 Stellen, an welchen das Fotografieren erlaubt ist…. und das Personal ist seeehr streng hier.

Da wir auf das Mittagessen verzichtet haben (Frühstück sehr reichhaltig) war noch Zeit um den “Hexentanzplatz” in Thale zu besuchen. Wir sind mit dem Auto gleich bis hoch gefahren, deshalb blieb mir die Seilbahn erspart…

Zu Beginn gleich ein auf den Kopf gestelltes Hexenhaus mit kleinem Garten und vielen geschnitzten Figuren. Drin waren wir nicht, mir wäre sicher übel geworden auf dem Kopf zu stehen.

Der Spaziergang ging über den Platz bis zu den Aussichtspunkten. Dort hatte man einen schönen Ausblick ins Bodetal und ich mußte mich am Geländer festhalten um in den Abgrund hinuntersehen zu können.

Die Kletterei über Stock und Stein war schon etwas anstrengend für uns. Aber der Ausflug hat sich auf jeden Fall gelohnt.
Die Walpurgishalle allerdings war geschlossen, Montag’s haben die Museen halt Ruhetag in Deutschland.

Die Talsperre Sosa

trägt bis heute den Namen “Talsperre des Friedens”.

Sie wurde 1949-1952 von Arbeitern, Ingenieuren und vielen freiwilligen Helfern und Polizisten erbaut. Sie galt als zentrales Jugendobjekt der FDJ. Am 19. Dezember 1951 wurde der Staubetrieb aufgenommen und durch den Ministerpräsidenten Otto Grotewohl eingeweiht. Diese Talsperre dient der Vorbeugung von Hochwasser und der Trinkwasserversorgung des Gebietes Aue- Schwarzenberg. Seit September 2017 ist die Staumauer begehbar und ein Rundweg von 6 km Länge ist ausgeschildert.

Man hat hier eine schöne Sicht über die Talsperre und kann im Hintergrund sogar den entfernten Auersberg bei Johanngeorgenstadt sehen.

Durch das schöne Wetter war auch allerlei Getier zu sehen…. Ich mußte überall Bienchen, Käferchen, Blüten und sogar Pilze fotografieren.

Thomas war etwas genervt und zog so langsam von dannen…hihihi…

Noch ein kurzer Blick Richtung Sosa und es ging nach Hause.

Holzkunst

stand am Mittwoch auf unserem Programm. Nein, diesmal keine Nussknacker oder Räuchermännchen, sondern Holzkunst mit der Kettensäge gefertigt.
In der Nähe von Dorfchemnitz im Osterzgebirge befindet sich der Ortsteil Blockhausen. Blockhausen deshalb, weil es hier nur Blockhäuser und jede Menge geschnitzte Dinge gibt.
Der Kettensägenkünstler Andreas Martin hat sich dieses Paradies geschaffen und jeder kann die Kunst von ihm und seiner Kollegen aus aller Welt bewundern. Da alle Besucher gebeten werden nicht bis zu ihm auf den Hof zu fahren, sondern den Parkplatz abseits zu benutzen, haben wir trotz Knieprothesen erstmal einen schönen Spaziergang durch den Wald gemacht. Auch da gab es schon Einiges zu sehen.

Nach einer halben Stunde Wanderung kamen wir in Blockhausen an und niemand verlangte Eintritt!

Jetzt gab es erstmal eine Stärkung in Form von Wiener Würstchen und einem Radler.


Bärbel hat alle Hände voll zu tun.


Ein uriger “Verpflegungsplatz”.

Nachdem wir uns gestärkt hatten begann die Besichtigung der Kunstwerke. Ohne viel Worte eine kleine Auswahl.


Solche Bänke gibt es hier einige.


Bergleute dürfen natürlich nicht fehlen.


Auch Bienen gibt es hier jede Menge.


…und Honigdiebe auch…


ohne Worte…


die Sternzeichen…


Den Krebs (unser Sternzeichen) zeigen wir lieber nicht.


Tod…


…und Teufel


Mord und Totschlag…


…und auch Aliens waren anwesend.

Zufrieden und voll neuer Eindrücke traten wir den halbstündigen Rückweg an. Ein Ausflug der sich wirklich gelohnt hat.

Kleiner Ausflug

Einen kleinen Ausflug ins Ergebirge unternahmen wir vor einigen Tagen. Nicht wirklich, sondern ins Heimateck Waschleithe. Diese Anlage besteht seit 1961 und ist immer einen Besuch wert. Alle “Bauwerke”, wie auch die gesamte Anlage sind in einem schönen, gepflegten Zustand und nur 5 km von Schwarzenberg entfernt. Hier nun einige Impressionen des “Heimateck”. Natürlich beginnen wir mit unserem Schloß, sowie Kirche und Schrägaufzug. Rechts unten sieht man übrigens den Tunnel der ehemaligen Bahnstrecke nach Johanngeorgenstadt.

Das Hotel “Ratskeller” steht auf dem Markt in Schwarzenberg, nur 3 Minuten von unserer Wohnung entfernt.

In Antonsthal befindet sich das Museum “Silberwäsche”. In Diesem wird anschaulich gezeigt, wie früher die Aufbereitung des Erzes vonstatten ging. Gleich dahinter ist das Freibad, welches wir im vergangenen Jahr besuchten.

Der zweithöchste Berg Sachsens, den wir auch schon mehrfach “in Echt” besuchten, ist der 1018 m hohe Auersberg.
Auf ihm befinden sich Berggasthof und Hotel, sowie der bereits 1860 errichtete Aussichtsturm.

Der “Frohnauer Hammer” nahe Annaberg-Buchholz, Bestandteil der Welterbe-Montanregion Erzgebirge.

Schloß Augustusburg, ehemaliges Jagdschloß der sächsischen Kurfürsten.

Burg Scharfenstein, eng verbunden mit dem Wildschütz und Schmuggler Karl Stülpner.

Das Kloster Grünhain, eine Zisterzienserabtei, leider nur noch als Ruine vorhanden.

Schloß Schlettau, wichtiges Baudenkmal an der alten Salzstrasse mit schönem Park.

Nur wenige Hundert Meter vom Heimateck entfernt befindet sich das Eiscafé “Eiswürfel”. Endlich wieder einen schönen Eisbecher nach der Zeit der geschlossenen Gaststätten genießen.

Freie Woche !!!

In der Wohnung wurden kleine Dinge erledigt und wir haben wieder Spaziergänge unternommen.
Diesmal ging es nach Geyer in die Binge.
Der Bergbau wurde in den Jahren 1395 bis 1400 erstmals urkundlich erwähnt. Hier wurde hauptsächlich Zinn gefördert, aber auch Silber, Kupfer und weitere Erze.
1935 wurde die Binge unter Naturschutz gestellt. 1994 errichtete die Stadt das Huthaus. Es dient dem Erzgebirgsverein als Domizil.

Zwischen dem Huthaus und der Binge stehen seit ca. 2018 große Schnitzfiguren mit Sitzmöglichkeiten. Hier kann man zwischen Herrn Adam Ries, Hieronymus Lotter und einigen Bergknappen sitzen und die Sonne genießen.

Seit vergangener Woche sind nun auch endlich die Tierparks und Zoo´s wieder geöffnet. Also ging es nach Aue in den “Zoo der Minis”.
Einige Tiere hatten in der Zeit Junge bakommen und es wurde auch viel neu gestaltet. Es war wie immer ein kleiner Höhepunkt für uns.

Wie immer…. zuviele Tierfotos… lach, ich kann mich nie so richtig entscheiden. Mal sehen, welcher Zoo der nächste wird.

Bei schönstem Herbstwetter

unternahmen wir kürzlich einen Ausflug ins Osterzgebirge. Erstes Ziel war die kleine Gemeinde Cämmerswalde. Was gibt es da zu sehen? Flugzeuge natürlich. Schon seit 1973 steht hier eine IL-14 der DDR-Fluggesellschaft “Interflug”. Später kam ein Abfangjäger MIG-21 und ein Hubschrauber MI-2 dazu. Die IL-14 kann man auch besichtigen, die MIG hingegen ist mir aus meiner Armeezeit noch gut bekannt, habe ich doch zigmal in einer solchen “Kiste” gesessen. Nein, nicht als Pilot… als Mechaniker.


So sieht Sitzkomfort aus…

Weiter ging es zur Talsperre Rauschenbach. Es ist eine Trinkwassertalsperre, die auch zur Versorgung der Städte Chemnitz, Freiberg und Dresden beiträgt. Natürlich ist hier baden verboten, angeln hingegen erlaubt. Das Besondere dieser Talsperre, von den 115 ha Wasserfläche befinden sich 15 ha auf tschechischer Seite.


Schöne Pilze am Wegesrand.


Natürlich eine begehbare Staumauer.

Auf dem Weg zum letzten Tagesziel begegneten wir in Neuhausen dieser Gruppe “Männel” und sahen eine schöne Pyramide.

Letztes Etappenziel des Tages war der 787m hohe Schwartenberg. Es ist einer der höchsten Berge des Osterzgebirges.


Blick zur Talsperre Rauschenbach.


Andrang am Gipfel…


Zwei merkwürdige Gestalten beim Picknick…

Wir verlebten einen wunderschönen Tag und hoffen, dass uns das Wetter irgenwann wieder die Möglichkeit dazu bietet.

Der Urlaub geht zu Ende…

Am letzten Tag unseres Urlaubs standen die Meere auf dem Programm. Das ist in der Hansestadt Stralsund kein Problem, sind doch hier das Ozeaneum und das Meeresmuseum zu Hause. Vorbei an der Gorch Fock I – das ist nicht das Millionen verschlingende Segelschulschiff, sondern ein älteres Modell – gelangten wir zum Ozeaneum.

Dieses vor 11 Jahren eröffnete Museum präsentiert in erster Linie die Ostsee, Nordsee und den nördlichen Atlantik. Spektakulär ist das Aquarium “offener Atlantik”. Es hat einen Durchmesser von 16 m, ist 9 m hoch und fasst gigantische 2,6 Millionen Liter Wasser. An der 50 m² großen Scheibe, die übrigens 30 cm stark ist, bleibt der Mund dann schon mal offen. Ich hatte mal ein Aquarium, 200 l, war auch ganz schön groß…

Es ist schwierig über solche Museen zu schreiben, man muss es einfach gesehen haben… Deshalb noch einige Fotos aus dem Ozeaneum, bevor es weiter zum Meeresmuseum geht. So wie auf dem ersten Bild sollten unsere Meere nicht aussehn, es ist aber leider traurige Realität. Der ganze Plastikmüll bleibt zumindest hier im Aquarium den Fischen erspart.

Die Pinguine sind ganz oben auf der Dachterasse zu Hause.

Das deutsche Meeresmuseum gibt es seit 1951 und hat seinen Hauptsitz im ehemaligen Katharinenkloster.

In diesen heiligen Hallen gibt es nun auch die tropischen Fische zu sehen, man erfährt aber auch jede Menge über die Fischerei, den Umwelt- und Meeresschutz, sowie die Meeresforschung. Zum Schluss einige Schnappschüsse aus diesem Museum.

Die Meeresschildkröten kann man vom Museumsbistro aus in ihrem 350000 l Aquarium beobachten, sie zu fotografieren ist aber nicht so einfach wie es aussieht…
Übrigens: Bärbel hat an diesem Tag einen neuen Rekord aufgestellt, 950 Fotos…

Fazit des Tages: 23 € pro Nase für das Kombiticket, dazu noch einiges an Parkgebühren, sind nicht gerade wenig. Wenn man aber bedenkt, welch enormer Aufwand nötig ist einige Millionen Liter Salzwasser aufzubereiten, zu reinigen, belüften und teilweise zu heizen, geht es in Ordnung. Und einen gesunden Appetit haben die Fische außerdem…
Damit ist dieser schöne Urlaub zu Ende, Bärbel hat die Koffer gepackt und verladen, nun geht es mit dem “BRUNO” wieder nach Hause.

Der siebte Urlaubstag

war etwas ganz Besonderes für mich. Der Ausflug führte uns zu Beginn zum Flughafen Heringsdorf auf Usedom. Hier verbrachte ich von Herbst 1976 bis Sommer 1977 einen Teil meiner Armeedienstzeit als Flugzeugmechaniker. Als ich erfuhr, dass die Halle in der wir seinerzeit unsere Mahlzeiten einnahmen, jetzt eine Flugzeugausstellung beherbergt, war der Besuch Pflicht. Da standen sie, die Maschinen die man sonst nur aus Filmen kennt, Messerschmitt, Spitfire und Mustang, und alle einsatzbereit!!

Die Mustang (USA) hat 20 Abschüsse, da wird man schon etwas nachdenklich…

Als wir die Halle verließen, startete diese Maschine. Bis ich die Kamera wieder aus der Tasche hatte, war sie verschwunden.

Das zweite Ziel des Tages war das Seebad Ahlbeck. Auch hier eine schöne Seebrücke, mondäne Villen und ein herrlicher Strand, aber leider kein Badewetter.

Am Horizont über den Strandkörben sieht man die Seebrücke Heringsdorf.

Fast schon an der polnischen Grenze war eine Sandskulpturenausstellung unser nächstes Ziel. Schon interessant was man aus Sand alles “basteln” kann…

Auf der Heimfahrt besuchten wir noch einen Baum. Nein, nicht irgendeinen, sondern die älteste Eiche Usedoms. Über 700 Jahre alt, was sie wohl alles gesehen hat?!

Es wird Zeit

wieder etwas aus unserem Urlaub zu berichten. Da Bärbel heute beim Aktionstag “Lebendiger Seniorenwegweiser” im Einsatz ist, übernehme ich das mal.

Ja, es wird heutzutage schon einiges den Senioren geboten. Ich weiß, es kostet Geld…

Aber nun zurück an die Ostsee. Der fünfte Urlaubstag führte uns auf die Halbinsel Darß. Da wir kein konkretes Ziel hatten, machten wir zuerst im Ostseeheilbad Zingst Halt. Auf dem Weg vom Parkplatz zum Strand kamen wir an wunderschönen Reetgedeckten Häusern vorbei.

An der Seebrücke angekommen erregte dieses seltsame Gebilde unsere Aufmerksamkeit.

Es war eine Tauchgondel und das ließen wir uns nicht entgehen. In den “Tiefen der Ostsee” (ca. 1m… ;-) ) erfuhren wir in reichlich einer halben Stunde viel Interessantes über das Leben im Meer, z.B. über Quallen.

Entlang der Halbinsel erreichten wir bei Ribnitz-Damgarten wieder das Festland. Hier standen lecker Fischbrötchen und ein Stück frisch geräucherter Fisch auf der “Speisekarte”.

Letztes Ziel am fünften Tag war die Senfmühle Schlemmin. Die Cheffin der Pension hatte uns diesen Ort empfohlen.

Viele verschiedene Senfsorten und alle zum kosten. Natürlich haben wir einige Gläschen gekauft, auch wenn es keine Schnäppchen waren. Handarbeit hat eben ihren Preis.

Einen Kaffee gabs auch in der Senfmühle, also alles in Ordnung.

Am darauffolgenden Tag wurde noch einmal die Insel Rügen angesteuert. Zuerst das Ostseebad Sellin mit seiner prächtigen Seebrücke.

Übrigens, zum Strand kommt man (wer will) wie bei uns in Schwarzenberg mit einem Schrägaufzug… kostenlos!
Nicht sehr weit von Sellin befindet sich das Seebad Binz. Hier verdunkelte sich der Himmel und es blies ein stürmischer Wind, aber es blieb trocken.

Mit dem Bähnle ging es weiter, hoch zum Jagdschloß Granitz.

Ein Besuch des Museums gehörte natürlich dazu. Es dreht sich halt alles um die Jagd, wie auch an diesen Möbeln zu sehen.

Ein besonderes Highlight wäre natürlich die Besteigung des Turmes über diese einzigartige Wendeltreppe gewesen. Leider (oder zum Glück?) lassen meine Knie das nicht mehr zu, man hat stets durch die Gitterroste der Treppe eine “schöne Aussicht” nach unten!

Das war der sechste Tag, morgen geht es noch einmal auf die Sonneninsel Usedom.

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