Die Talsperre Sosa

trägt bis heute den Namen “Talsperre des Friedens”.

Sie wurde 1949-1952 von Arbeitern, Ingenieuren und vielen freiwilligen Helfern und Polizisten erbaut. Sie galt als zentrales Jugendobjekt der FDJ. Am 19. Dezember 1951 wurde der Staubetrieb aufgenommen und durch den Ministerpräsidenten Otto Grotewohl eingeweiht. Diese Talsperre dient der Vorbeugung von Hochwasser und der Trinkwasserversorgung des Gebietes Aue- Schwarzenberg. Seit September 2017 ist die Staumauer begehbar und ein Rundweg von 6 km Länge ist ausgeschildert.

Man hat hier eine schöne Sicht über die Talsperre und kann im Hintergrund sogar den entfernten Auersberg bei Johanngeorgenstadt sehen.

Durch das schöne Wetter war auch allerlei Getier zu sehen…. Ich mußte überall Bienchen, Käferchen, Blüten und sogar Pilze fotografieren.

Thomas war etwas genervt und zog so langsam von dannen…hihihi…

Noch ein kurzer Blick Richtung Sosa und es ging nach Hause.

Holzkunst

stand am Mittwoch auf unserem Programm. Nein, diesmal keine Nussknacker oder Räuchermännchen, sondern Holzkunst mit der Kettensäge gefertigt.
In der Nähe von Dorfchemnitz im Osterzgebirge befindet sich der Ortsteil Blockhausen. Blockhausen deshalb, weil es hier nur Blockhäuser und jede Menge geschnitzte Dinge gibt.
Der Kettensägenkünstler Andreas Martin hat sich dieses Paradies geschaffen und jeder kann die Kunst von ihm und seiner Kollegen aus aller Welt bewundern. Da alle Besucher gebeten werden nicht bis zu ihm auf den Hof zu fahren, sondern den Parkplatz abseits zu benutzen, haben wir trotz Knieprothesen erstmal einen schönen Spaziergang durch den Wald gemacht. Auch da gab es schon Einiges zu sehen.

Nach einer halben Stunde Wanderung kamen wir in Blockhausen an und niemand verlangte Eintritt!

Jetzt gab es erstmal eine Stärkung in Form von Wiener Würstchen und einem Radler.


Bärbel hat alle Hände voll zu tun.


Ein uriger “Verpflegungsplatz”.

Nachdem wir uns gestärkt hatten begann die Besichtigung der Kunstwerke. Ohne viel Worte eine kleine Auswahl.


Solche Bänke gibt es hier einige.


Bergleute dürfen natürlich nicht fehlen.


Auch Bienen gibt es hier jede Menge.


…und Honigdiebe auch…


ohne Worte…


die Sternzeichen…


Den Krebs (unser Sternzeichen) zeigen wir lieber nicht.


Tod…


…und Teufel


Mord und Totschlag…


…und auch Aliens waren anwesend.

Zufrieden und voll neuer Eindrücke traten wir den halbstündigen Rückweg an. Ein Ausflug der sich wirklich gelohnt hat.

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