Die sächsische Schweiz

Die sächsische Schweiz ist ein Wander- und Kletterparadies. Da wir aber nicht zu dieser Gruppe Menschen gehören, beschränkten wir uns an einem Urlaubstag auf die Ziele des Massentourismus.
Zuerst wurde die Bastei, ein Felsmassiv hoch über der Elbe angesteuert. Auch heute gilt: viele Fotos, wenig Text. Kann man alles im Internet nachlesen.


Die Basteibrücke, erbaut 1850/51.


Blick hinunter zur Elbe.


Der Kurort Rathen mit dem Lilienstein im Hintergrund.


Rechts im Bild die sogenannte Lokomotive.


Zur Besichtigung der Felsenburg Neurathen konnte ich Bärbel nicht überreden. Im Vordergrund die Kugel einer Steinschleuder.


Auch der Aufstieg zu diesem Aussichtspunkt war ihr nicht geheuer.

Weiter ging die Fahrt über Bad Schandau und die Elbe bis nach Königstein. Im Parkhaus hat Bärbel die Tochter ihrer Chefin getroffen, die Welt ist doch ein Dorf…


Mit dem Bähnle vom Parkhaus zur Festung Königstein.


Als ich vor 17 Jahren das letzte Mal hier war,
viel mir der Aufstieg leichter.


Die Friedrichsburg, Lustschlößchen und Beobachtungsturm.


Wehrhaft, aber nur von geringer militärischer Bedeutung.


Die Garnisonskirche.


Im Schatzhaus, ein Faß voller Taler.


Mit 152m der zweittiefste Brunnen Deutschlands.


Auf dem Dampfer ist noch viel Platz.


Aus der “Festungshaft” entlassen.


Ein Wilthener Gebirgskräuter vor dem Essen.
Natürlich ging der auf’s Haus.

Und morgen geht’s endlich auf’s Schiff. Tschüß bis bald sagen
Bärbel und Thomas.

Dresden

Die nächsten 2 Tage unseres Urlaubes führten uns in die sächsische Landeshauptstadt, nach Dresden. Mit dem Auto zu einem kostenfreien P+R Parkplatz am Stadtrand, 2 Minuten zur Straßenbahnhaltestelle und nach 15 Minuten im Stadtzentrum, einfacher kann man’s nicht haben. Über Dresden sprechen geht eigentlich nicht, Dresden muß man gesehen und erlebt haben. Deshalb heute viele Fotos und nur wenig Text.


Stadtrundfahrt mit der Möglichkeit an 22 Haltestellen aus- und wieder einzusteigen – einen ganzen Tag lang.


Das wiederaufgebaute Residenzschloß vom Zwinger aus gesehen.


Im neuen grünen Gewölbe.


Mit 41 Karat der größte jemals gefundene grüne Diamant der Welt (Kaufpreis vermutlich 400.000 Taler!!). Schärfere Fotos im Internet.


Die Semperoper.


Der Dresdener Zwinger.


Kurfürst von Sachsen und König von Polen – August der Starke.


Der “Canaletto-Blick” in der Galerie “Alte Meister”.


Das Schokoladenmädchen.


Die schlummernde Venus.


Mein Lieblingsbild – die sixtinische Madonna, über 500 Jahre alt.


Die Frauenkirche, hier ein Foto von 1958.


So sieht sie heute wieder aus.


Eine schöne 30-minütige Präsentation der Kirche und das für 4 €.


Das aus den Trümmer geborgene Kuppelkreuz, etwas verbogen aber nahezu unversehrt.

Man hätte noch so viel anschauen können, z.B. das historische grüne Gewölbe, die Porzellansammlung, das Münzkabinett, das Asisi-Panometer oder auch den Zoo. Aber wenn man schon mal dort ist, will man auch die sächsische Schweiz erkunden.
Bis bald sagen Bärbel und Thomas.

Urlaub…

Der diesjährige Urlaub führte uns nach Wachau. Ins Dorf Wachau, nicht in die Wachau. Dieses liegt in der Nähe von Dresden, fast an der Autobahn. Also der ideale Ort um Dresden, die sächsische Schweiz und auch das Umland Dresdens zu erkunden. Der erste Ausflug führte uns aber erst einmal in die Oberlausitz, nach Bad Muskau. Hier befindet sich der mit 830 ha größte Landschaftspark Zentraleuropas. Erschaffen wurde er zwischen 1815 und 1845 von Fürst Hermann von Pückler-Muskau im englischen Stil. 2004 wurde der Park in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen. 1/3 des Parkes befinden sich auf deutscher Seite, 2/3 auf Polnischer. Er ist damit einer der wenigen grenzüberschreitenden Welterbestätten. 2008 war ich das erste Mal hier, da war das Schloß noch nicht fertig restauriert und eine der Neißebrücken wartete auf den Wiederaufbau.

Jetzt ist alles fertig und erstrahlt in altem Glanz.

Auch dem “Ausflug” nach Polen stand nichts mehr im Wege…

Im Jahre 2010 wurde der halbe Park von einem Neiße-Hochwasser bis zu 20 cm überflutet. Glücklicherweise konnte das Schloß und andere Gebäude durch tausende Sandsäcke geschützt werden und der Park nach kurzer Zeit wieder öffnen.

Natürlich gehören zu einem Park auch Tiere, große und kleine…

Das war der erste Tag, an den nächsten Beiden wird Dresden unsicher gemacht, wir berichten.

Ein Lebenszeichen

Auweia, über einen Monat haben wir nichts von uns hören lassen, und dabei ist doch einiges passiert, auch wenn es diesmal kein Foto gibt.
Meine erste Augen-Op war ein voller Erfolg, bereits eine Woche danach war die Sehkraft von vorher 0 auf 80% angewachsen.
Am kommenden Dienstag wird auch noch die Linse des linken Auges gewechselt, das ist aber mehr eine prophylaktische Maßnahme.
Bei Bärbel gibt es auch eine wichtige Neuigkeit. Nach reichlich 2 Jahren in der Tagespflege hat sie ihr Betätigungsfeld, mit dem Ziel ihren Rücken weiter zu entlasten, abermals gewechselt.
Sie verstärkt nun seit dem ersten August das Team der ambulanten Betreuung. Jetzt geht es nicht mehr darum die Leutchen in der Gruppe zu beschäftigen oder auch sie zu baden, sondern allein für sie, oder mit ihnen einzukaufen, spazieren zu gehen, mit ihnen spielen, basteln, oder sie bei der Hausarbeit zu unterstützen. Ich hoffe sie hat es richtig gemacht, meine Unterstützung hatte sie von Anfang an.
Das soll’s für heute gewesen sein, nur soviel noch, in zwei Wochen werden wir 8 Tage lang Dresden und Umgebung erkunden – wir berichten.
Es grüßen euch ganz herzlich Bärbel und Thomas.

Hochmoor

Bei Johanngeorgenstadt befindet sich das Hochmoor “Kleiner Kranichsee”, Naturschutzgebiet seit 1939. Hochmoor kann man wörtlich nehmen, liegt es doch auf 930m üNN.
Vom Parkplatz der Gaststätte “Henneberg” kann man kleine Wanderungen unternehmen. Wir haben erst die kleine Route gewählt, welche wirklich nicht soweit war.


Danach haben wir die größere Route gewählt. Nicht gerade für unsere Knochen geeignet, aber einiges von der Strecke haben wir bewältigt. Das Übel an diesen Touren ist, das ich ständig stehen bleibe um Bienchen, Blümchen, usw. fotografiere…
Thomas muß immer warten und langweilt sich, hihihi…


Nach unserer kleinen Tour waren wir natürlich in der Gaststätte, um ein Eis zu verzehren. Die Bank war wie für uns gemacht, für alte Leute eben…

Neben einem süßen Dackel gab es auch noch einen Kernbeißer zu sehen..
Der Ausflug war echt schön und das Wetter passte auch.

Endlich…

Nachdem am 2. November 2020 die Gaststätten schließen mussten, waren wir heute das erste Mal wieder zum Essen in unserer Stammkneipe, der “Eisenhütte” Erla.

Endlich wieder ein gepflegtes Pilsner vom Faß, ein appetitanregender Rohkostsalat und ein herrliches Rumpsteak, “medium” natürlich. Dazu die wohl besten Pommes Sachsens, Herz was willst du mehr…?

Nun hoffen wir, daß das keine Eintagsfliege ist, aber das haben wir vor einem Jahr auch schon gesagt. Unser Altstadtfest wird wohl auch in diesem Jahr ausfallen, also ist der Weihnachtsmarkt unser Ziel.
Aber bevor es (hoffentlich) auf den Weihnachtsmarkt geht, muss die Tomatenernte eingebracht werden. Im vergangenen Jahr haben wir 273 Stück von 2 Pflanzen geerntet. Leider wird das Wasser langsam knapp, deshalb haben wir den Pflanzen einen Sonnenschutz in Form einer Melone gegönnt.

Auch unsere Orchideen stehen in voller Blüte. Am meisten erfreut uns der Frauenschuh. Er blüht nun bereits zum 3. Mal.

Kommt gut durch den Sommer und bleibt gesund.
Liebe Grüsse von Barbara und Thomas.

Hoffnung!

Heute war ich nun im Helios Klinikum Aue zur Voruntersuchung zwecks OP. Barbara hat extra Urlaub genommen, denn Autofahren ist zur Zeit nicht.
Diesmal waren es auch gleich 2 Ärzte die sich meine Augen angesehen haben. Und beide waren sich einig, es ist “grauer Star”.
Also wird am 12. Juli das rechte Auge operiert und am 18. August das Linke. Da das Rechte (das “schlechte Auge”) etwas aufwendiger werden könnte, wollen sie mich auch eine Nacht dabehalten.
Die Zweite OP erfolgt lediglich ambulant, auf dem Linken sehe ich ja noch genug.
So, und nun kann ich nur abwarten und auf erfolgreiche OP’s hoffen. Vielleicht brauche ich dann nicht mal mehr ne Brille.

Es grüßen euch Barbara und Thomas

Ein nicht gerade

schönes Wochenende haben wir hinter uns gelassen.
Am Samstagmorgen erfuhren wir von 2 Todesfällen… von einem Bekannten und einem Gast der Tagespflege… :(
Der Nachmittag verging mit Tomaten einpflanzen und Thomas die Haare schneiden.
Sonntagmorgen wurde ich von Autotürengeklapper geweckt. Ein Blick aus dem Fenster… Polizei und Spürhund waren zu sehen. Die Erklärung kam kurz danach vom Hauswirt ( er hat natürlich gleich die Beamten interviewt…) In der gegenüberliegenden Apotheke versuchte man in der Nacht einzubrechen.
Thomas stand kurz nach mir auf und verkündete, das er auf dem rechten Auge fast nichts sehen würde. Auweia… man dachte an verschiedene Dinge, welche dafür verantwortlich sein konnten. Natürlich wissen wir Laien dies nicht und sind in die Notfallambulanz gefahren. Nach ca 3 Stunden kam eine Diagnose… grauer Star… Wobei der Arzt es nicht direkt sagen konnte, da so etwas nicht abrupt kommt. Nun erfahren wir am 8.Juni hoffentlich mehr und wie es weitergehen soll…

Tag der Arbeit

Das Motto haben wir beide wörtlich genommen. Nach dem Mittagessen ging es in die Tagespflege. Dort sind wir für das große Aquarium zuständig und wollten das Wasser wechseln, die Scheiben reinigen und den Filter säubern. Es ist schon viel Arbeit, aber Thomas hat Ahnung davon und ich versuche zu lernen.


Leider haben wir ein Problem…. unsere Fische werden gefüttert wie es sich gehört und trotzdem zupfen sie alle Blätter von den Pflanzen…tztztz
Wir wissen nicht warum… Nun werden wir demnächst neue kaufen müssen und abwarten ob es besser wird.
Vorgestern waren wir noch im Gartenfachmarkt und am Freitag wurde fleißig gepflanzt.


Für das Fenster zur Terasse hat Thomas mir ein Brett gesägt und angebracht. Ist nicht so einfach, da wir nur schräges Dach haben. Aber es klappte gut und nun gibt es einen Blumenkasten mehr. ;)

Jetzt brauchen wir nur noch Sonne… aber für heute ist am Abend schon wieder Regen gemeldet. Wir hoffen es wächst trotzdem alles gut und wir freuen uns auf eine schöne Terassenzeit.

Endlich Sonne….

Gestern hatte ich meinen letzten Aushilfstag im ambulanten Dienst…. ja es war wieder ein Monat des Helfens…
Von den Mädels habe ich als kleines Dankeschön einen Kantenhocker und Blümchen bekommen. Es hat mich sehr gefreut, das es auch anerkannt wird und sich auch viele der Patienten gefreut haben mich wieder paar Wochen zu sehen.

Die Wohnung wurde bereits vor über einer Woche etwas dekoriert. Wir haben nicht so viele Osterdinge, da es meiner Meinung nach sich kaum verlohnt.

Hier im Erzgebirge sind wir zu Weihnachten doch viel verrückter mit der Deko….
Die Sonne haben wir gestern genutzt um die Terrasse etwas vom Winterschmutz zu befreien. Thomas hat alle Pflanzgefäße gereinigt und die alte Erde wurde ausgebreitet zum Trocknen. Natürlich wird auch neue Erde zum Pflanzen genommen.




Nach getaner Arbeit haben wir uns mit dem Grill beschäftigt… ;)

Natürlich war es viel zu viel, aber da haben wir heute Mittag gleich noch etwas an meinem freien Tag. Die 2. Wäsche rumpelt, die erste liegt wieder im Schrank und später geht es nochmal in den Baumarkt. Wenigstens ein offenes Geschäft außer Supermärkte…. Mal sehen ob wir unsere Liste abarbeiten können.
Euch wünschen wir frohe Ostern und bleibt alle gesund und munter.

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