Vergangenes

Wochenende war das Wetter noch einigermaßen angenehm und ich zeigte Thomas einige schöne Dinge in unserer Umgebung.
Zuerst ging es nach Antonsthal zur “Silberwäsche”. Leider war die letzte Führung im Museum bereits beendet und es ging nur noch in den unteren Bereich. Dort konnten wir noch eine Miniführung miterleben. Es war jedoch recht interessant. Es gab alte Haushaltsgeräte zu sehen und die Dame erklärte uns, wie hier früher kleine Kinder Steine zerschlugen welche danach in die Maschine kamen damit ganz feinkörniges Granulat entstand.

Im Anschluß haben wir Johanngeorgenstadt besucht. Dort steht der derzeit größte Schwibbogen der Welt. Der Riese ist 25m breit und mit Kerzen 14,5 m hoch. Er besteht aus 700 Tonnen Stahlbeton und 15 Tonnen Edelstahl.

Gleich daneben ist die Riesenpyramide zu sehen. Mit gut 26 m Höhe und 11 m Flügelspannweite sucht dieser Riese aus Beton und Edelstahl weltweit nach Konkurrenz.

Jede der riesigen Fguren stellt ein Symbol dar. So gibt es eine Klöpplerin, einen Schuldirektor, den Heimatdichter, die Handschuhnäherin …… und einen Auspuffbauer. Die Firma Fox- Sportauspuffe mit dem Geschäftsführe Herr Ott ist auch Initiator und FInanzier dieser beiden Sehenswürdigkeiten.

Nun ging es noch zum nächsten Ausflugsziel dem Auersberg. Gleich neben dem Berggasthof Auersberg, welcher sich in 1019m ü. NN befindet, gibt es einen Aussichtsturm. Von da kann man weit in das Nachbarland Tschechien schauen. Wir haben jedoch darauf verzichtet, da es schon sehr windig und kalt wurde. Nach einem Käffchen traten wir den Heimweg an.

3 Reaktionen zu “Vergangenes”

  1. Träumerle Kerstin

    Solch Museen mag ich, da fühlt man sich in eine andere Zeit versetzt. Aber schwer hatten es die Leute damals, kein Vergleich zu heute mit all der modernen Technik.
    Viele Grüße von Kerstin.

  2. Thomas

    Beklemment ist der Gedanke, dass in der Silberwäsche 12-jährige Kinder, 6 Tage die Woche – 12 Stunden täglich, erzhaltige Steine mit Hammer und Meißel zerklopfen mussten, und das ohne Schutzbrille!!

  3. Karen

    Wie? Die lassen diese potthässliche “Pyramide” auch noch das ganze Jahr stehen?!

    (Die Schwarzenberger und die Einsiedler Pyramide mag ich am liebsten. Hach und seufz. Vielleicht nächstes Jahr wieder…)

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