Seit dem Weihnachtsmarkt 2019

endlich die erste Veranstaltung wieder in Schwarzenberg.
Nachdem der Ostermarkt und das Altstadtfest ins Wasser gefallen sind, am vergangenen Wochenende das Schwarzenberger Weinfest.
Da die Mädels der Tagespflege heute mit den Leutchen einen Ausflug nach Neudorf unternehmen, werde ich das Bloggen übernehmen.
Was macht man in Neudorf? Man stellt bei der Firma Huss selbst Räucherkerzchen her. Das macht Spaß und schwarze Hände gibt’s gratis dazu…

Das Maskottchen der “Neidarfer Raacherkarzle” ist das Karzl, hier eine Arbeit des Künstlers Jannis Blechschmidt aus dem Jahre 2017.

Beim Weinfest, normalerweise Bestandteil des Altstadtfestes, präsentieren Weingüter aus Ost und West ihre Tröpfchen. Allerdings sind es keine Schnäppchen, weswegen ich lieber beim Bier geblieben bin.
Das Areal war eingezäunt, man musste sich registrieren und die Teinehmerzahl begrenzt. Aber wie man sieht war es gut besucht und die Abstände wurden nicht immer eingehalten.

Zu Essen gab es Bärbels Leibspeise bei solchen Veranstaltungen, Langos mit Knoblauch und Käse…

Als es dunkel wurde gab es einen Vorgeschmack auf eine weitere Veranstaltung, die in diesem Jahr noch stattfinden soll, die “Nacht der Lichter”, dieses Jahr “In anderem Licht” genannt.
Dies ist ein langer Einkaufsabend mit Musik und Aktionen. Die Fassaden der Häuser am Markt hat man aber schon diesmal schön in Szene gesetzt.

Dann wurde es aber merklich kühler und der Allerwerteste tat weh von langen sitzen auf der Holzbank. Nun freuen wir uns auf die nächste Veranstaltung, den Schwarzenberger Familientag am 3. Oktober, anlässlich 30 Jahre deutsche Einheit.

Nachtrag…
Wir hatten mit den alten Leutchen sehr viel Spaß beim Raacherkarzel drehen. Wenn man bedenkt, dass alle über 70, 80 Jahre sind und teils körperlich sehr eingeschränkt, sind doch wunderbare und lustig aussehende Karzeln entstanden.
Diese müssen nun 2-3 Wochen trocknen und sind pünktlich zur Adventszeit bereit abgebrannt zu werden.

Übrigens sahen die Hände von 23 Leutchen so schwarz aus…. :) Aus diesem Grund wird es hier auch “Schwarzarbeit” genannt.
Nun wollen wir als Arbeitskollektiv dies auch noch in der Weihnachtszeit durchführen, da wir diesmal recht wenig davon hatten. Hoffentlich kommt nicht noch einmal Corona dazwischen….

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