Der dritte Tag

unseres Urlaubes im Harz führte uns nach Quedlinburg. Diese Stadt, 922 erstmals urkundlich erwähnt und seit 1994 Weltkulturerbe, gehört halt zum Pflichtprogramm eines Harzbesuches.
Ich glaube, wäre 1989 die politische Wende nicht gekommen, würde die historische Altstadt so nicht mehr existieren, war doch der Verfall der Fachwerkhäuser schon weit vorangeschritten.
Es gab sogar Pläne in der DDR die historische Altstadt komplett abzureißen und neu aufzubauen. Zum Glück scheiterte dieser Plan am Geldmangel.
Nun einige Impressionen aus der Welterbestadt.


Das Rathaus.


Blick zur Stiftskirche.


Das kleinste Haus Quedlinburgs.


Bauarbeiten an Schloß und Kirche.


Fachwerkhäuser so weit das Auge reicht.


Bei einer Stadtrundfahrt mit der “Bimmelbahn” erfährt man mehr als bei Wikipedia.

Leider blieb uns der Domschatz verwehrt, da zu dieser Zeit gerade ein Orgelkonzert stattfand und wir nicht so lange warten wollten.
Auf der Rückfahrt statteten wir der Roseburg noch einen Besuch ab. Hier war ich (Thomas) 2007 das letzte Mal. Es interessierte mich ob die Gestaltung der Anlage weitere Fortschritte gemacht hat.
Sie hat und Bärbel war begeistert. Nein, es ist keine mittelalterliche Burg, sie ist gerade mal 112 Jahre alt.

Das war der dritte Tag, weitere werden folgen…

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