Auf der Elbe

Noch einmal führte uns der Weg nach Dresden. Diesmal aber auf direktem Weg ans Elbufer. Natürlich nicht ohne die Schönheiten der Altstadt zu bewundern.


Augustusbrücke, Hofkirche, Residenzschloß mit Hausmannsturn und Ständehaus an der Brühlschen Terasse (v.r.n.l.).

Das Schiff, die “Dresden”, wartete schon, inklusive einer gewaltigen Menschenmenge. Aber alle haben draufgepasst und los ging’s.


Die Waldschlößchenbrücke. Sie kostete dem Elbtal den Welterbetitel. Ich finde sie fügt sich harmonisch in die Landschaft ein, oder?


Die Loschwitzer Brücke, das “Blaue Wunder”.


Am Elbufer herrscht reges Treiben…


In Pillnitz angekommen, die Völkerwanderung zum Schloß beginnt.

1706 erwarb “August der Starke” das Schloß und ließ es im barocken Stil umbauen. Er schenkte es seiner Lieblingsmätresse Gräfin von Cosel, enteignete sie aber 1718, nachdem sie in Ungnade gefallen war (wir berichten davon beim nächsten Mal).


Das Bergpalais.


Das neue Palais.


Die Orangerie.


Südliches Flair.


Die 230 Jahre alte Kamelie vor ihrem Winterquartier.


Zum Vergleich eine Kamelie meiner Schwester. Nicht so groß, nicht so alt, dafür aber schöner da gefüllte Blüten.


Die Rückfahrt mit der “Meissen” (Baujahr 1885!) ist gesichert.


Das Wasserpalais vom Schiff aus gesehen.


Die Dampfmaschine hat Stromabwärts nicht so viel zu tun.


Auch südlich von Dresden schon Weinberge.


Der 252 m hohe Dresdener Fernsehturm, seit 30 Jahren für Besucher geschlossen…


Die bescheidenen Behausungen der Reichen und Schönen.


Das “Blaue Wunder” nochmal von Weitem.


Höhepunkt des Tages: Medaillons vom Junghirsch… Lecker!

Morgen geht es ein zweites Mal in die sächsische Schweiz,
u.a. zu einer Wandertour ins Kirnitzschtal.
Tschüß bis bald sagen Bärbel und Thomas.

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