Das erste Mal

erleben wir den schwarzenberger Weihnachtsmarkt direkt vor unserer Haustür.

Das Bergmusikkorps “Frisch Glück” aus Annaberg-Buchholz/Frohnau eröffnete am Freitag Abend das bunte Treiben in der Altstadt.

Auch die Crandorfer Musikanten sind immer gern gesehene Gäste.

Erzgebirgische Volkskunst kann man an jeder Ecke kaufen. Nicht ganz billig, aber chinesische Plagiate sucht man hier vergeblich.

Einen Schwibbogen mit dem Turm auf dem wir geheiratet haben besitzen wir noch nicht. Mal sehen, vielleicht im nächsten Jahr.

Wie immer sehr beliebt, das Kinderkarussell am Meißner Glockenspiel, natürlich kostenlos.

Ein besonderer Anziehungspunkt ist wie in jedem Jahr das Schloß, bzw. der Schloßhof mit seinem mittelalterlichen Markt.

An den Figuren entlang der Bahnhofstrasse, vermutlich der steilsten Bahnhofstrasse der Welt, müssen wir nicht mehr vorbei. Wenn es früher ruhig in der alten Wohnung war, haben wir den Schmied immer hämmern hören können.

Das war der diesjährige Rundgang über den schwarzenberger Weihnachtsmarkt. Den Höhepunkt, die große Bergparade, müssen wir aber leider ausfallen lassen. Am Samstag geht’s nach Halle zu Thomas großer Schwester.

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